Viertelstündliche Abrechnung für Mehrstandort-Modelle
Wenn Ihre Kommune fragt, ob sich ihr Solarstrom über alle Liegenschaften nutzen lässt — sagen Sie ja. Lieferantenrolle, Bilanzkreis und Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen.
Lieber erst sprechen? Gespräch vereinbarenVier Schritte, von der Messung bis in Ihre Abrechnung.
- 01REIN
Messwerte je Standort in 15-Minuten-Auflösung
- 02ZUORDNUNG
Erzeugung wird je Viertelstunde nach Ihrem Aufteilungsschlüssel auf die Standorte verteilt
- 03TRENNUNG
Eigenstrom und Reststrom werden je Zeitscheibe getrennt — nicht am Monatsende
- 04RAUS
Abrechnungsdaten per CSV in Ihr bestehendes System (API auf Anfrage)
White-Label unter Ihrer Marke. Ihre Prozesse, Ihr ERP, Ihre Bilanzierung bleiben unverändert: Wir liefern die Zahlen, Sie stellen die Rechnung.
Derselbe Rechenkern deckt Energy Sharing nach § 42c EnWG ab.
IHR PORTAL
Ein Verbund, eine Ansicht, vier Zahlen.
Alle Liegenschaften eines Eigentümers in einem Bilanzkreis — was die Dächer erzeugt haben, was vor Ort blieb, was über den Verbund an andere Standorte ging und was am Ende aus dem Netz kam. Vier Zahlen, aus denselben Viertelstunden gerechnet.
- PV brutto · Eigenverbrauch vor Ort · über den Verbund genutzt · Verbund-Deckungsquote
- Aufteilungsschlüssel live umschaltbar: proportional · gleichmäßig · fest
- Werktag- und Wochenendquote getrennt ausgewiesen
UNSERE ENGINE
Jede Viertelstunde nachvollziehbar
Die Zuordnung läuft je 15-Minuten-Slot: Überschuss der PV-Standorte, Netzbezug und die über den Verbund genutzte Menge — Slot für Slot, mit täglicher Bilanzprüfung. Keine Monatsschätzung, sondern Viertelstundenlogik.
Messung viertelstündlich · Zuordnung täglich · Abrechnung monatlich
- 96 Zeitscheiben pro Tag, einzeln prüfbar
- Bilanzprüfung je Tag: bilanziell ausgeglichen (Δ = 0,000000 kWh)
- Zuordnungsergebnis als CSV exportierbar
IHRE ABRECHNUNG
Vom Zuordnungsergebnis in Ihr ERP
Je Standort eine Zeile mit den Mengen, aus denen abgerechnet wird — aufbereitet für Ihre Bestandssysteme, nicht daneben.
- Je Standort: Eigenverbrauch, Verbund-Bezug, Netzbezug, Eigenversorgung %
- Abrechnungsdaten als CSV — Zielsysteme wie Schleupen, kVASy oder powercloud
- Jede Position bis auf die Viertelstunde rückverfolgbar
FÜR IHRE KOMMUNE
Ein Bericht für Rat, Kämmerei und Förderstelle
Die Kommune sieht dieselben Zahlen wie Sie, nur ohne Bedienelemente — und nimmt sie als Datei mit, die sie an eine Ratsvorlage oder einen Förderantrag hängen kann.
- Eigenversorgungsquote als eine Zahl
- Standorte nach Eigenversorgung sortiert — das schwächste Dach zuerst
- Monatsbericht als CSV, geeignet als Fördernachweis
Selbst bauen? Können Sie. Müssen Sie aber nicht.
Eigenentwicklung
- Ein IT-Projekt mit eigenem Budget
- Laufzeit in Monaten, nicht Wochen
- Integrationsrisiko im Bestandssystem
- für ein Produkt, dessen Nachfrage sich erst entwickelt
AufsViertel
- Abo statt Projekt
- startklar in Wochen
- minimal-invasiv neben Ihren Bestandssystemen
- kündbar, wenn Sie es nicht mehr brauchen
Wir machen aus einer Investitionsentscheidung ein Abo.
WER DAHINTER STEHT
AufsViertel wird in Aachen entwickelt. Entwicklung, Regulierungsarbeit und Kundengespräche liegen in einer Hand — kein Konzern, kein Portfolio-Produkt, sondern eine Software, die genau ein Problem vollständig löst: die Abwicklungsschicht zwischen Anspruch und Umsetzung.
HÄUFIGE FRAGEN
Fragen, die uns Stadtwerke stellen
Was ist AufsViertel?
AufsViertel ist eine White-Label-Software für die viertelstündliche Abrechnung von Mehrstandort-Modellen: ein Eigentümer, mehrere Liegenschaften, ein Bilanzkreis — kommunale Liegenschaften, Filialbetriebe, Industriestandorte. Stadtwerke bieten das unter eigener Marke an, AufsViertel liefert dahinter die Abwicklung: viertelstündliche Zuordnung, Aufteilungsschlüssel, Monatsabrechnung und die Aufbereitung für Ihre Bestandssysteme. Derselbe Rechenkern deckt Energy Sharing nach § 42c EnWG ab.
Greift AufsViertel in unseren Bilanzkreis ein?
Nein. Lizenz, Bilanzkreis und Kundenbeziehung bleiben vollständig bei Ihnen. AufsViertel ist Dienstleister für die Abwicklung, nicht Marktakteur — Ihre bestehende Lieferanten- und Bilanzkreissystematik bleibt unverändert.
Und Energy Sharing nach § 42c EnWG — brauchen wir das?
Es gibt keine Pflicht; die Mitteilung Nr. 73 der Bundesnetzagentur verpflichtet niemanden dazu, es anzubieten. Der Rechenkern ist derselbe wie im Mehrstandort-Modell, das Szenario lässt sich also zuschalten, wenn Sie es anbieten wollen. Rechtlich möglich ist die gemeinsame Nutzung seit Juni 2026 im eigenen Bilanzierungsgebiet, ab Juni 2028 auch im angrenzenden derselben Regelzone.
Wie aufwendig ist die Einführung für unsere IT?
Minimal-invasiv: AufsViertel läuft neben Ihren Bestandssystemen, nicht darin. Sie erhalten monatliche Abrechnungsdaten und Zuordnungsergebnisse als CSV. Das Format stimmen wir im Pilotprojekt auf Ihr Bestandssystem ab — bewusst vor Vertragsbeginn, nicht danach.
Was kostet AufsViertel?
Ein Abo statt eines IT-Projekts: eine Plattform-Grundgebühr plus ein Betrag je Teilnehmer und Jahr. Die konkreten Konditionen hängen von Netzgebiet und Teilnehmerzahl ab — in 30 Minuten rechnen wir Ihren Fall durch.
Woher kommen die Viertelstundenwerte?
Grundlage sind Zählerstandsgänge (§ 2 S. 1 Nr. 27 MsbG) bzw. viertelstündliche registrierende Leistungsmessung — die Systematik, für die intelligente Messsysteme ausgelegt sind. Die Software ist iMSys-ready konzipiert; die Demo läuft transparent auf Simulatordaten.
Wie schnell können wir starten?
Startklar in Wochen, nicht Monaten. Der typische Weg: 30-Minuten-Demo mit Ihrem Anwendungsfall, dann ein Pilotprojekt mit einem ersten Verbund, dann Skalierung im Netzgebiet. Kündbar, wenn Sie es nicht mehr brauchen.
Konform nach dem neuen Regime — und ehrlich über den Weg dorthin.
Die Mitteilung Nr. 73 nennt Bilanzkreistreue und Anschlussfähigkeit an die Marktkommunikation als Maßstäbe. Daran ist unsere Abwicklung ausgerichtet. Die Prozessintegration definieren wir gemeinsam im Pilotprojekt: das sagen wir Ihnen lieber vorher als hinterher.
30 Minuten, Ihr Anwendungsfall, echte Zahlen.